Anonyme Briefe im Briefkasten - ein Fall für die Sprachprofiler

Anonyme Briefe sind unser Alltag. 24 Stunden am Tag, sieben Tage jede Woche, 365 Tage pro Jahr. Ein anonymer Brief kommt selten alleine. Auf anonyme Briefe im Briefkasten folgen oft Drohschreiben, Erpressungen oder anonyme Verleumdungen. Anonyme Briefe sind im Briefkasten, aber auch im E-Mail Fach, als anonyme Rezension oder anonymer Blogeintrag zu finden. Oft sind anonyme Angriffe ein Schock für die Betroffenen. Die Sprachprofiler am Institut für Forensische Textanalyse helfen, wenn Sie bei einem anonymen Brief den Absender herausfinden möchten. Hinweisgeber, die zu recht Missstände anprangern stehen bei unseren Ermittlungen nicht im Focus. Wenn ein anonymer Brief oder Schreiben Sie jedoch verleumdet, bedroht oder erpresst, ist das ein Fall für die Sprachprofiler am Institut für Forensische Textanalyse. Wir überführen anonyme Täter. Ein anonymer Brief, ein anonymes Schreiben und anonyme Blogeinträge werden von uns auf sprachliche Muster untersucht, so können wir bei einem anonymen Brief den Absender herausfinden und überführen. Ein anonymer Brief, jedes einzelne anonyme Schreiben und jeder noch so kleine anonyme Blogeintrag sind für uns eine Fundgrube an Hinweisen.

Anonymer Brief - Absender herausfinden mit den Sprachprofilern vom Institut für Forensische Textanalysen

Anonym muss nicht anonym bleiben! Das gilt sowohl für anonyme Briefe im Briefkasten, als auch für anonyme Schreiben via E-Mail, anonyme Blogeinträge und anonyme Rezensionen. Aber auch, wenn ein anonymer Täter unter einem Pseudonym, also unter einem fremden oder erfundenen Namen schreibt. Anhand von Vergleichstexten können wir als Sprachprofiler bei anonymen Briefen den Absender herausfinden. Dazu vergleichen wir die anonymen Texte mit den anonymen Texten möglicher Verdächtiger. Passen die Sprachmuster zusammen, haben wir den anonymen Briefeschreiber. Passen die Sprachmuster nicht zusammen, haben wir einen Verdächtigen entlastet. Dabei suchen Sprachprofiler nach Sprachmustern, die uns beim gewöhnlichen Lesen verborgen bleiben. So kann ein anonymer Brief und andere anonyme Texte, wie z. B. anonyme Blogeinträge oder anonyme Rezensionen einem bestimmten Autor zugeordnet werden.

Hinweisgeberschreiben JA - Anonyme Briefe mit Angriffen NEIN!

Einfach nur zu sagen „anonym“ ist feige, wäre zu einfach. In bestimmten Situationen gibt es gute Gründen einen anonymen Brief – oder anonyme Briefe zu schreiben. Anonyme Schreiben können helfen, Missstände aufzudecken. Deshalb haben viele Konzerne und große Unternehmen Whistleblower-Systeme eingeführt. Der anonyme Schreiber kann sich so trauen, Probleme anzusprechen, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Wenn allerdings ein anonymer Brief, anonyme Schreiben oder anonyme Rezensionen genutzt werden, um unwahre Behauptungen oder Verleumdungen zu verbreiten, ist eine Grenze überschritten. Dann helfen unsere Sprachprofiler von dem anonymen Brief den Absender zu ermitteln.

Anonymer Brief als Beweismittel vor Gericht

Unsere Sprachprofiler helfen mit Expertise anonyme Briefe zu identifizieren. Unsere Gutachten und Ergebnisberichte zu anonymen Briefen sind regelmäßig Beweismittel vor Gericht. Wenn wir den anonymen Text, beziehungsweise den anonymen Blogeitrag oder Brief sehen, können wir sehr schnell sagen, ob ein Gutachten von Gericht Aussicht auf Erfolg hat. Das Institut für Forensische Textanalyse ist das Kompetenzzentrum, wenn Sie bei einem anonymen Brief den Absender herausfinden und überführen möchten. Unsere Sprachprofiler durchleuchten jeden Tag einen anonymen Brief, der im Briefkasten, im E-Mail-Postfach oder anderswo gefunden wird. Leo Martin ist ihr erster Ansprechpartner bei anonymen Angriffen. Das Institut für Forensische Textanalyse hilft Ihnen bei jedem anonymen Brief!